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Welcher Kürbis ist eigentlich am gesündesten?

Kürbis ist das Gemüse zur Herbstzeit. Wir sagen dir, warum er so gesund ist und beantworten auch die Frage, welcher Kürbis am gesündesten ist.

Mehrere Kürbissorten auf einem Holztisch mit schwarzem Hintergrund nah und seitlich fotografiert.
Welcher Kürbis ist eigentlich am gesündesten? Wir haben die Antwort. © Shutterstock/ Longfin Media

Kürbis ist kulinarisch, egal in welcher Form, nicht aus dem Herbst wegzudenken. Ob als Kürbissüppchen, Pancake, Pommes, Fondue oder Pastagericht: Kürbis ist einfach genial und unglaublich vielseitig. Allerdings gibt es Kürbis in unglaublich vielen Farben und Formen. Insgesamt etwa 850 verschiedene Arten, um genau zu sein, von denen etwa 200 essbar sind. Stellt sich also die Frage, welcher Kürbis von all denen nun am gesündesten ist?

Ist Kürbis generell gesund?

Diese Frage lässt sich definitiv schnell nickend beantworten. Denn Kürbis enthält viele sättigende Ballaststoffe und dabei nur wenige Kalorien. Zudem enthält er auch viele nützliche Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Außerdem wird vor allem den Kernen eine positive Wirkung auf die Gesundheit der Blase nachgesagt. Grund genug also, mal ein paar Kürbisrezepte mit verschiedenen Kürbissen auszuprobieren. Wir stellen dir hier unsere fünf Kürbis-Lieblingssorten zum Kochen vor.

Welcher Kürbis ist nun am gesündesten?

Auch diese Frage lässt sich wieder eindeutig beantworten. Denn unter all den Kürbissen liegt der Bio-Hokkaido-Kürbis auf Platz 1. Der Name stammt von der gleichnamigen Insel in Japan, wo er ursprünglich herkommt. Mittlerweile wird er aber auch in Europa gezüchtet, wodurch er eigentlich immer im Supermarkt erhältlich ist. Grundsätzlich sei hierbei aber wie gesagt erwähnt, dass Kürbis insgesamt sehr gesund ist und man sich deswegen nicht auf eine Sorte versteifen, sondern lieber die große Vielfalt des Herbstes genießen sollte.

Bio-Hokkaido-Kürbis hat zusätzlich zu allen anderen positiven Stoffen im Kürbis allgemein wesentlich mehr Beta-Carotin und enthält zudem auch die meisten Ballaststoffe. Er weist im Vergleich schlichtweg eine höhere Nährstoffdichte als andere Kürbissorten auf und enthält sogar einige Proteine. Obendrein regt er die Blasen- und Nierentätigkeit an und wirkt entwässernd. Viele gute Gründe also, von der Theorie in die Praxis zu wechseln und mal ein paar Rezepte mit dem gesündesten Kürbis auszuprobieren.